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Der richtige Aufbau einer Klebestelle ist ursächlich für Erfolg und die Langlebigkeit der Verklebung verantwortlich.
Wenn der Klebstoff nicht auf die Materialien und den Zweck der Verklebung abgestimmt ist, nutzt jedoch der beste Aufbau nichts.
Deshalb sollte man sich im vorneherein darüber im klaren sein:
1. Was will ich verkleben
2. Welche Belastung hat die Klebestelle zu tragen
Hier nun Beispiele für dauerelastische Verklebungen:
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1. Beispiel:
Materialien: unterschiedlich
Aufgabe: Vereinfachung von Konstuktionen, wegfall herkömmlicher mechanischer Befestigungen (Schreuben, Schweißen). Kontaktkorrosion wird verhindert, das Auffangen von Schwingungen und Bewegungen der Elemente wird erreicht. Durch diesen zusätzlichen Knick erhöht man auf einfache Weise die Klebefläche. Daraus resultiert, daß die Klebestelle weit höher belastet werden kann, zugleich erhöht sich auch die Steifigkeit der Klebung.
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2. Beispiel:
Materialien: unterschiedlich
Aufgabe: T- oder Eckverbindung verschiedenster Materialien. Wobei hier die Aufmerksamkeit auf die Größe des Spaltes zwischen den Materialien gerichtet werden sollte, da dort die Elastizität und Längenausdehnung zu berücksichtigen sind. Je größer die zu wählende Klebeoberfläche (umschlingen des Stumpfstoßes, Auflage der Flanke), desto größer der Halt und Steifigkeit.
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3. Beispiel:
Material: unterschiedlich
Aufgabe: Verbindung zwei verschiedener Materialien in einer Flucht. Ausgleich unterschiedlicher thermischer Längenausdehnungen ohne einen Klebstoff- und somit einen Verbindungsabriß zu erleiden. Die Wahl der Schichtdicke des Klebstoffes (dauerelastisch) und die richtige Größe des Freispaltes garantieren hier die Spannungsfreiheit der Grundwerkstoffe und somit eine einwandfreie Bewegungsaufnahme.
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